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Auf Wunsch alles aus einer Hand

Der Glasfaser-Anschluss – ein echtes Rundum-Sorglos-Paket

Bonn, 18. Juni 2021: Vermieter und Verwalter haben schon genug um die Ohren. Deshalb verspricht die Telekom jetzt maximale Entlastung: Das Rundum-Sorglos-Paket der Telekom bringt einen Glasfaseranschluss ins Haus, wie ihn Mieter und Vermieter sich wünschen: anbieteroffen und ohne Abnahmezwang, maßgeschneidert geplant und gebaut. Und das, ohne die alten Kabel-TV- und Telefonanschlüsse abzuschalten. So sichern Sie sich und Ihren Mietern jetzt entscheidende Vorteile.

Dass in jede Wohnung, jedes Büro und jede Gewerbeeinheit ein Glasfaseranschluss gehört, wird von Vertretern der Wirtschaft, Politik und auch Verbraucherschützern immer wieder gern und mit großem Nachdruck gefordert – erst recht nach der Corona-Pandemie. Es ist unbestritten der neue Standard für die digitale Grundversorgung und wichtig für die wirtschaftliche Erholung Deutschlands. Nur die Vermieter und Verwalter werden selten nach ihrer Meinung gefragt. Das ist ein Fehler, denn ohne die Wohnungswirtschaft geht es nicht. Wir gehen heute deshalb der Frage nach: wie wünschen sich Haus- und Wohnungsbesitzer, Vermieter und Verwalter den Glasfaseranschluss? Was muss die Telekom konkret tun, um ihre Ausbauziele schneller zu erreichen? Wie soll der Ausbau umgesetzt werden?

Wünsch Dir was: Kostenlos, ohne Abnahmezwang, anbieteroffen – geht das?

Wir haben uns umgehört. Die Antworten: Der supermoderne Glasfaseranschluss soll Mietern und Vermietern möglichst keine Kostenbelastung aufbürden. Der Ausbau im Haus soll natürlich professionell, zügig und sauber über die Bühne gehen, weil er nicht nach „Schema F“, sondern für jedes einzelne Objekt individuell geplant und umgesetzt wird – und das bestenfalls nur einmal im Leben, weil die Technik für die kommenden Generationen das Nonplusultra ist. Beim Bau übernimmt die Telekom nicht nur die Projektsteuerung, sondern sorgt dafür, dass die Mieter informiert und zufrieden sind. Bitte auch mit viel Rücksicht auf ältere Mieter. Natürlich soll der Glasfaseranschluss rundum alles können: Fernsehen, Telefon, Internet in praktisch unbegrenzt steigerbarer Geschwindigkeit – die Mieter werden aber nicht zur Abnahme gezwungen: Alles kann, nichts muss. Wer will, soll sogar seinen alten DSL- oder Kabelfernsehanschluss weiter nutzen. Und, als Sahnehäubchen: Die Telekom möge doch noch ihre Wettbewerber auf ihre Leitung lassen, sodass die Mieter aus dem neuen Anschluss unter verschiedenen Anbietern wählen können.

Was sagt die Telekom zu diesem Wunschkonzert? Ist das nicht ein bisschen arg viel verlangt? Dazu sagt Jean-Pascal Roux, Leiter des Geschäftsbereichs Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden:

„Keineswegs, denn genau so machen wir das. Wir verstehen, was Wohnungsunternehmen umtreibt und deshalb haben wir ein Rundum-Glücklich-Konzept entwickelt, dass Mieter und Vermieter für den Glasfaseranschlusses begeistern soll, ohne sie zu bevormunden. Wir bringen die Glasfaser ohne Abnahmezwang und anbieteroffen ins Haus.“

Wer soll das bezahlen?

Und wer soll das bezahlen? Antwort: Die Telekom. Noch nie zuvor nimmt die Telekom so viel Geld in die Hand – bis zu 2,5 Milliarden Euro jährlich – um Deutschland zum Glasfaser-Land zu machen. Der Hausbesitzer muss für den neuen Anschluss nichts bezahlen, wenn die Immobilie bereits in einem der Ausbaugebiete der Telekom liegt. Dabei nähert sich der Bautrupp dem Haus mit modernstem Gerät, um die neue Leitung so schnell, schonend und unauffällig ins Haus – meist in den Keller – zu bringen. Von hier aus hat der Hausbesitzer übrigens die Wahl, ob gleich alle Bewohner sofort den neuen Anschluss bekommen sollen oder erst nach und nach bei Interesse. Empfehlenswert ist natürlich, die Installationsarbeiten in einem Aufwasch zu erledigen, aber die Entscheidung liegt beim Eigentümer.

Mit oder ohne Fernsehversorgung

Ebenso flexibel zeigt sich die Telekom auch bei der Fernseh-Grundversorgung: Auch über die Glasfaser lässt sich „Kabel“fernsehen einspeisen. Im Vergleich zum klassischen Kabelfernsehen über die Koaxialleitung aber ohne Abnahmezwang und ohne Sammelinkasso wohlgemerkt. Damit sich die Mieter beim Glasfaseranschluss nicht umgewöhnen müssen und die Fernsehgeräte wie bisher genutzt werden können, kommt beim Glasfaseranschluss der Telekom das TV-Signal aus einer vertrauten Antennendose.

Und was ist, wenn das Haus schon per Kabelfernsehen eines anderen Anbieters versorgt wird? Das kann einfach weiterlaufen. Der Glasfaseranschluss der Telekom kommt mit oder ohne TV-Versorgung, ganz nach Bedarf. Die Telekom schaltet keine Leitungen ab – übrigens auch nicht ihre eigenen – solange sie noch genutzt und gewünscht werden.

Vorteile sichern: So geht‘s

Was müssen Vermieter und Verwalter jetzt tun, um sich dieses Rundum-Glücklich-Angebot zu sichern? Alles beginnt mit dem Kontakt mit dem Beraterteam der Telekom: unter 0800 33 03333 oder per E-Mail an wohnungswirtschaft@telekom.de erfährt man, ob die Immobilie im Ausbaugebiet liegt. Dann ist der Anschluss kostenfrei. Mit dem schriftlichen Einverständnis für die Anbindung der Liegenschaft an das Glasfasernetz der Telekom kann die Ausbauplanung starten. Die Telekom prüft die baulichen Gegebenheiten vor Ort – etwa, ob ein Vorgarten mit modernster Technik unterirdisch unterquert werden kann. Oder, ob Leerrohre, Schächte oder stillgelegte Kaminzüge genutzt werden können. Auf Wunsch übernimmt die Telekom auch die Mieterkommunikation. Übrigens: Liegt die Immobilie noch außerhalb der Ausbaugebiete, gibt es oftmals gewisse Möglichkeiten, sie dennoch vorzeitig ans Glasfasernetz anzuschließen. Die Telekom unterbreitet dafür ein individuelles Angebot, mit dem ein Glasfaser-Hausanschluss gelegt werden kann. Die restlichen Vorteile bleiben voll erhalten. Fazit: Mieter- und Vermieterfreundlicher geht es nicht. Deshalb sollten Vermieter und Verwalter am besten jetzt handeln und den Kontakt zur Telekom aufnehmen. Am besten noch heute.

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