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Kabel- und Glasfaser-Gesetze jetzt clever nutzen, Vorteile sichern – so geht’s

Die Uhr tickt für den Kabel-Umstieg: Jetzt handeln!

Bonn, 13. April 2022:

Vermieter und Verwalter haben im Moment viel um die Ohren. Da kann es leicht passieren, dass man wichtige gesetzliche Fristen aus den Augen verliert – und dabei verpasst, sich und seinen Mietern bedeutende Vorteile zu sichern. Ein wichtiger Stichtag für die Wohnungswirtschaft ist der 30. Juni 2024. Dann endet die Umlagefähigkeit des Kabelfernseh-Anschlusses. Das bedeutet konkret: Ab 30. Juni 2024 wird es zur privaten, freiwilligen Entscheidung des Mieters, ob und über welche Leitung er fernsieht. Also genau so, wie er es bei seinem Mobilfunk- und Internetvertrag schon gewohnt ist. Hintergrund der Umstellung: Die Bundesregierung setzt auf diese Weise EU-Verbraucherschutzrichtlinien in deutsches Recht um. Der Gesetzgeber ändert die Rahmenbedingungen des Kabelanschlusses aber auch, um den Glasfaseranschluss als Standard für die digitale Grundversorgung von Immobilien durchzusetzen.

Die zwei Jahre Vorlauf bis zur Umstellung sind knapp. Wer die Gesetze bereits jetzt clever nutzt, kann seinen Mietern eine bessere, vielfältigere und günstige TV-Versorgung auf freiwilliger Basis ermöglichen – mit der Telekom. Schließlich sind Vermieter und Verwalter heute nicht mehr wie früher auf die traditionellen Kabelbetreiber angewiesen: Die Telekom bietet der Wohnungswirtschaft attraktive Alternativen für eine rechtskonforme, seriöse und verbraucherfreundliche Versorgung mit TV, Internet und Telefon an.

Wie? Dafür gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, die individuell sind wie die Wohnungswirtschaft ihre Mieter: Wer seine Fernsehversorgung noch über einen konventionellen Kabelnetzbetreiber bezieht, kann dank der TKG-Novelle bereits jetzt ein Sonderkündigungsrecht nutzen und direkt zur Telekom wechseln. Das bedeutet für die Mieter: so viel Fernsehvielfalt und Fernsehfreiheit wie noch nie – auf freiwilliger Basis und zu verblüffend attraktiven Konditionen. Dazu gibt es besseren Kundenservice: die Telekom genießt das Vertrauen der Verbraucher und wird Jahr für Jahr für seinen Kundenservice ausgezeichnet.

Fernsehvielfalt gibt es bei der Telekom sogar doppelt: Einmal über eine unkomplizierte TV-Grundversorgung, die wahlweise in bestehende Koaxnetze oder auch ganz neue Glasfasernetze eingespeist wird – einschließlich des größten, bundesweit verfügbaren Angebots an internationalen TV-Sendern im Free-TV. Und zusätzlich bietet die Telekom mit MagentaTV eine leicht zu bedienende Plattform, die die ganze Vielfalt zeitgemäßer Unterhaltung zusammenfasst: klassisches lineares Fernsehen, Kinofilme, Netflix, Disney-TV, exklusive Sportsender, Musik, Aufnahmefunktionen, Replay und Restart – und das alles auf bis zu 3 Geräten gleichzeitig. und sogar zum Mitnehmen auf dem Handy, Laptop und Smartphone.  In punkto TV-Versorgung ist die Wohnungswirtschaft bei der Telekom bestens aufgehoben. Für alle Telekom-Angebote gilt, dass der Mieter nur das bezahlt, was er auch nutzt.

Der Wechsel zur Fernsehversorgung der Telekom lohnt sich auch, weil sie mit einer Aufwertung der Immobilie verbunden ist: Die Telekom schließt die Liegenschaft an das größte Glasfasernetz Deutschlands an – in ihren Ausbaugebieten ist dieser Hausanschluss kostenfrei. Von dort aus hat der Hauseigentümer eine Fülle von Möglichkeiten, wie die Glasfasersignale in die Wohnung kommen. Der Königsweg, den auch die Bundesregierung anstrebt, ist die direkte Glasfaserleitung bis in die Wohnung (FTTH), den die Telekom kostenneutral ermöglicht. Alternativ kann auch das vorhandene Koax-Kabelnetz im Haus mit dem Glasfaser-Hausanschluss im Keller verbunden werden. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Lösungen: Bei der Telekom gibt es kein „Schema F“ bei der technischen Umsetzung, sondern für jeden Hauseigentümer ein individuelles Konzept. Auf diese Weise können Vermieter und Verwalter den Weg zur Glasfaser in ihrem eigenen Tempo gestalten. Das gilt auch für den Zeitplan bei der Umstellung der Kabel-Nebenkostenumlage, die die Telekom zum gemeinsam abgestimmten Wunschtermin umsetzt.

Jetzt ist der Zeitpunkt günstig, sich umfassend über die Möglichkeiten informieren zu lassen:
Einfach unter der Rufnummer für Wohnungsunternehmen 0800 33 0 3333 oder www.telekom.de/wohnungswirtschaft Kontakt zur Telekom aufnehmen und einen Termin für ein persönliches, unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren. Auf diese Weise können Vermieter und Verwalter ganz ohne Torschlusspanik die gesetzlichen Fristen einhalten, die Mieter rechtzeitig informieren und zudem die Preis-Leistungsvorteile der Telekom optimal ausschöpfen. 

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