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Glasfaser – Die digitale Grundversorgung von Immobilien

Der neue Standard für die digitale Grundversorgung von Immobilien heißt Glasfaser. Sie gehört neben Wärme, Wasser und Strom als wichtiger Baustein in jedes Haus. So selbstverständlich der Telefonanschluss die letzten 100 Jahre war, so wichtig ist der Glasfaseranschluss für die nächsten Jahrzehnte.

Die Vorteile der Glasfaser von der Telekom:

  • Unbegrenzt leistungsfähig
  • Anbieteroffen
  • Ohne Abnahmezwang

Wir alle haben ein klares Ziel: Deutschland wieder zurück an die Weltspitze zu bringen.

Gemeinsam, im engen Schulterschluss mit der Wohnungswirtschaft treiben wir den Glasfaserausbau in ganz Deutschland weiter zügig voran. Das bedeutet: Versorgungssicherheit, Werterhalt, Standortvorteile und Ruhe im Haus – für heute und die kommenden Generationen.

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Was macht Glasfaser aus?

Glasfaser überträgt Daten in Lichtgeschwindigkeit

Nichts ist schneller als das Licht. Deshalb ist die Datenübertragung als Lichtsignal praktisch unbegrenzt in der Geschwindigkeit und Bandbreite. Glasfaser überträgt diese Lichtsignale praktisch verlustfrei – das macht sie zur Infrastruktur des 21. Jahrhunderts und zu einem Schlüssel für die Leistungs- und Innovationsfähigkeit dieses Landes.

Glasfasernetze sind überlegen

Kupfernetze haben sich überholt. Glasfasernetze sind gerade auch im Betrieb klassischen Kupfernetzen überlegen: weniger aktive Komponenten bedeuten einen geringeren Stromverbrauch. Auch Frost und Wasser können Glas nichts anhaben, was sie damit konkurrenzlos robust und wartungsarm macht. Einmal verlegt, funktioniert Glasfaser für Generationen.

Die Telekom verbaut schon seit vielen Jahren Glasfaser

Etwa im Mobilfunknetz zur Datenübertragung von Basisstationen in den Backbone oder auch im Festnetz und Kabelfernsehnetz zwischen Vermittlungsstellen und Kabelverzweigern. Über die Jahre hat die Telekom das größte Glasfasernetz Deutschlands geschaffen, das selbst dem stark gewachsenen Datenverkehr während der Corona-Pandemie Stand gehalten hat. Dabei wuchs es immer näher an die Immobilien heran, um sich auf der letzten Strecke zum Verwendungsort in klassische Telefon- und Koax-Fernsehkabel aus Kupfer zu verzweigen.

Glasfasernetze sichern den Bandbreitenbedarf

Der Bandbreitenbedarf von Unternehmen und Privathaushalten steigt unablässig weiter. Deshalb ist es jetzt erforderlich, die Glasfaserverbindungen vom Netzknotenpunkt weiter bis in die Immobilien hineinzuführen. Glasfaser in das Haus bzw. bis in jede einzelne Wohnung – das ist die Telekommunikationsinfrastruktur der Gegenwart.

Was bringt Glasfaser Wohnungsunternehmen?

Mit Glasfaser Versorgungssicherheit sicherstellen

Eine Glasfaseranbindung ist die einzige Infrastruktur, die jetzt und für viele kommende Generationen Versorgungssicherheit im Haus schafft. Die Internet- und Mediennutzung entwickelt sich immer dynamischer weiter. Wie wir in fünf, zehn oder gar 20 Jahren kommunizieren und Unterhaltung genießen, ist heute kaum abzuschätzen. Nur Eines ist sicher: Das Glasfasernetz der Telekom sorgt dafür, das Menschen und Unternehmen den Anschluss nicht verlieren.

Glasfaser sorgt für unbegrenzte Leistungsfähigkeit

Bei 50% mehr Datenverbrauch pro Nutzer im Monat in nur zwei Jahren wird deutlich, wie dringlich ein breitbandiger Internetzugang bereits heute ist. Geschäftliche Abläufe werden digitalisiert und datenintensive Anwendungen sind längst die Norm: Gebäude und Wohnraum werden smarter, Menschen arbeiten im Homeoffice, jeder in der Familie ist mit einem eigenen Gerät im Internet, Fernsehen kommt in HD, UHD oder 3D – all das verlangt eine stabile, zuverlässig leistungsfähige Breitbandanbindung.

Glasfaser steigert die Attraktivität von Immobilien bei Mietern

Bei der Wahl ihres Lebensmittelpunktes ist deswegen die Qualität des Internetzugangs für immer mehr Menschen ein Entscheidungskriterium. Ein Glasfaseranschluss bietet hier die beste Wahl mit deutlich höheren Geschwindigkeiten in Up- und Download und dabei ist riesige Bandbreitenpotential von Glasfaser heute noch lange nicht ausgeschöpft!

Zudem steigert ein Glasfaseranschluss den Wohnwert Ihrer Immobilie und die Zufriedenheit Ihrer Bewohner.

Glasfaser rechnet sich in allen Bereichen

Durch die geringere Störanfälligkeit des Glasfasernetzes kommt es zu weniger Ausfällen. Gleichzeitig ist der Betrieb durch weniger aktive Komponenten für Wohnungsunternehmen deutlich effizienter.

Mit einem Anschluss Ihrer Liegenschaften an das Glasfasernetz der Telekom sichern Sie den Wert Ihrer Immobilien, die Attraktivität des Wohnraums für Mieter und die Basis für die Leistungsfähigkeit Ihrer Geschäftsprozesse.

5 Vorteile der Telekom Glasfaser

1. Sicherstellung der digitalen Grundversorgung

2. Anbieterfreiheit/-offenheit ohne Abnahmezwang

3. Unbegrenzte Leistungsfähigkeit

4. Rundum-sorglos-Glasfaseranschluss-Service der Telekom sorgt für Ruhe im Bestand und besten Informationsstand bei den Mietern

5. Wertsteigerung des Objektes, Zukunftssicherheit und besonderer Standortvorteil

Praxistipps – Erfahrungsberichte – Ideen

GLASFASERWISSEN UND DIGITALISIERUNGS­IMPULSE

  • Aktuelle Trends und neue Ideen für die Wohnungswirtschaft
  • Praxisnah und verständlich
  • Hintergrundberichte, Veranstaltungen, Angebote

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Warum Glasfaser von der Telekom?

Wir bieten Ihnen das größte Glasfasernetz Deutschlands. Mehr als jeder andere investieren wir, die Telekom, in den Ausbau und Betrieb von Netzen. In den letzten Jahren waren dies fünf Milliarden Euro jährlich: im Mobilfunk in die Infrastruktur auf Basis von LTE und 5G, und in das Festnetz in Glasfaser – und das in der Stadt und auf dem Land, von Aachen bis Zwickau.

Mit rund 600.000 Kilometern betreiben wir das größte Glasfasernetz in Deutschland und allein in 2020 haben wir weitere zehntausende Kilometer ausgebaut. Mit der Vectoring-Technologie haben wir dafür gesorgt, dass hohe Bandbreiten nicht nur Wenigen, sondern der Breite der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Jetzt wollen wir jedoch das entscheidende Stück des Glasfaser-Ausbaus bis in die Wohnungen schaffen.

Der Glasfaseranschluss soll jetzt und für Generationen so selbstverständlich werden, wie es der Telefonanschluss in den letzten 100 Jahren war. Wir möchten gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft dafür sorgen, dass der Innovationsstandort Deutschland den Anschluss behält und alle, die dabei sein wollen, auch dabei sein können.

Der neue Standard der digitalen Grundversorgung

Glasfaser komplettiert die Grundversorgung von Immobilien

Wärme, Wasser, Strom. Und jetzt neu: Glasfaser. Vier Bausteine für die Grundversorgung von Immobilien. Unverzichtbar. Zukunftsfähig. Planungssicher.

Der Ausbau von Glasfaser bis in die Wohnung gehört zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Deutschlands und bietet der Wohnungswirtschaft Versorgungssicherheit für Generationen bei allen Anwendungen die heute und in Zukunft benötigt werden – denn exponentiell wachsende Datenströme brauchen eine sichere und unbegrenzt leistungsfähige Infrastruktur.

Anbieterfreiheit ohne Abnahmezwang

Fünf Anbieter über die Telekom Glasfaser – Freie Wahl für Bewohner

Wir verlegen die Hausverteilnetze auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko, ohne dass die Bewohner zur Abnahme von Diensten verpflichtet werden.

Die neuen Glasfaser-Anschlüsse sind anbieteroffen, d.h. neben unserem eigenen Angebot transportiert wir auch die Dienste von u.a. Vodafone, o2, 1&1 und NetCologe. Ein wesentlicher Unterschied zu den Kabelnetzbetreibern, die keine dritten Anbieter auf ihre Leitungen lassen. Es gibt keine Grundgebühr, die auf alle Mieter umgelegt werden.

Ihre Vorteile mit der Telekom als Partner

  • Ein eigenes Experten-Team für die Wohnungswirtschaft innerhalb der Telekom bringt Ihre Liegenschaften ans größte Glasfasernetz Deutschlands
  • Alles aus einer Hand: umfassender Ausbauplan von A bis Z, von der Beratung bis Umsetzung
  • Der beste Service für Sie und Ihre Bewohner: vor, während und nach der Umschaltung
  • Das gesamte Leistungsportfolio der Telekom steht Ihnen und Ihren Bewohnern zur Verfügung – Gleichzeitig ist das Glasfasernetz der Telekom aber auch offen für Produkte anderer Anbieter: Ihre Mieter haben die freie Wahl
  • Eine riesige Auswahl an TV-Unterhaltung für Ihre Bewohner und stabile Internetverbindungen über das Glasfasernetz der Telekom mit Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 1 GBit/s – und unbegrenzter Kapazität für die Zukunft. Mit passgenauen Tarifen zum Surfen und Telefonieren für Homeoffice, Gaming, Streaming, Videotelefonie usw.
  • Lösungen für Ihr Geschäft auf Basis des Glasfaseranschlusses. Ob schnellere Arbeitsabläufe, verbesserte Mieterkommunikation, einfacheres Schlüsselmanagement, bequemere Übermittlung von Zählerständen – gerne beraten wir Sie, mit welchen Produkten Ihr Wohnungsunternehmen effizienter in die Zukunft startet

Der Ausbau geht zügig voran.
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Sie möchten wissen, ob Ihre Immobilie im Ausbaugebiet liegt?

Sie möchten gerne Informationen zum Hausanschluss durch Glasfaser?

Schreiben Sie uns jetzt Ihr Anliegen. Wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Damit wir Ihre Anfrage schneller bearbeiten können, füllen Sie bitte das untenstehende Formular kurz aus. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.


Die Ausbaustufen im Überblick:
Was bedeutet FTTB und FTTH?

FTTB und FTTH bezeichnen verschiedene Ausbaustufen für eine Glasfaseranbindung.

Bei FTTB, fibre to the building, wird die „Glasfaser bis in das Gebäude“ geführt. Hier endet sie meist im Keller an einem Übergabepunkt, der die Glasfaser in das Kupfer-Hausnetz (NE4) überführt.

Bei FTTH, fibre to the home, endet die „Glasfaser in der Wohnung“. Nur noch die letzten Meter vom Verteilerschrank zur Antennendose werden per Koaxialkabel zurückgelegt. Jedem Haushalt steht zu jeder Zeit – auch in Spitzenzeiten – die volle Bandbreite zur Verfügung. Neben Produkten zum Surfen und Telefonieren können wir übrigens auch über FTTH ein umlagefähiges TV-Produkt für Ihre Mieter anbieten. Dabei sorgt die Telekom dafür, dass ältere und weniger technikaffine Mieter nicht überfordert werden: Auch bei FTTH bleibt der vertraute Fernsehkabel-Anschluss erhalten und in Funktion. Damit ist diese Ausbaustufe auf lange Sicht die Infratrukrrur, die wirklich echte Zukunftssicherheit verspricht. Deshalb: Jetzt hier aktive werden und damit Ruhe für eine sehr lange Zeit haben.

FTTH-ready bezeichnet eine Zwischenstufe zwischen FTTB und FTTH: hier legen wir Glasfaser bis in den Keller (FTTH), bereiten aber parallel das Hausnetz auf einen späteren FTTH-Ausbau vor, zum Beispiel durch Leerrohre, in die die Glasfaser später nur noch eingeblasen werden muss.

Die Glasfaser-Ausbaustufen FTTH (bis in die Wohnung, links) und FTTB (bis ins Gebäude, rechts) von Gebäuden im direkten Vergleich

Die verschiedenen Haus-Anschlussarten –
in vier Minuten anschaulich erklärt.

Glasfaser bis in jedes Haus – dieses Ziel verfolgen wir im engen Schulterschluss mit der Wohnungswirtschaft. Unser Vorhaben: bis 2030 alle Haushalte in Deutschland mit Glasfaser auszustatten.

Für diesen Anschluss stehen grundsätzlich vier Möglichkeiten der Realisierung zur Verfügung:

  • Leerrohr
  • Erdrakete
  • Spülbohrung
  • Offene Bauweise

Erfahren Sie die einzelnen Schritte der jeweiligen Anschlussart, die immer am neuen Glasfasernetzverteiler beginnt.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Glasfaser

  • Ein Glasfaseranschluss der Telekom ist Bandbreitenvorsorge für die Zukunft. Bei einem stetig steigenden Datenverbrauch sowohl in privaten Haushalten als auch in Unternehmen bietet Glasfaser die leistungsstärkste Infrastruktur:
  • Ihre Mieter erhalten Zugang zum leistungs­fähigsten Breitband­anschluss. Mit Glasfaser werden selbst größte Daten- und Informations­mengen sprichwörtlich in Licht­geschwindigkeit verschickt. Damit ist die zeitgleiche Nutzung verschie­denster Anwendungen möglich. Bereits heute bieten wir Produkte mit Download­raten von bis zu 1 Gbit/s über Glas an.
  • Ihr Wohnungsunternehmen ist für heutige und zukünftige Geschäfts­prozesse bestens gerüstet, Stichwort: Digitalisierung. Von der Digitalisierung Ihrer Immobilie, beispielsweise mit Smart oder Secure Building, zukünftige Automa­tisierung von Dienst­leistungen oder Verwaltungs­aufgaben, Mieter­kommunikation oder -Services, Smart Home Anwendungen – das Glasfasernetz macht all dies möglich!
  • Die zukunfts­sichere Breitband­anbindung steigert die Attraktivität und sichert damit den Wert Ihrer Immobilie auf Jahre.
  • Welche Glasfaserlösung für Ihre Liegen­schaften optimal ist, besprechen wir am besten persönlich. Im Gespräch können wir am besten klären, welche Lösung für Ihr Wohnungsunternehmen optimal ist, welchen Zeithorizont der Ausbau in Anspruch nehmen wird und welche Formalitäten nötig sind. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Damit wir Ihre Liegenschaft an das Glasfasernetz anschließen können, bedarf es in der Regel der Zustimmung aller Wohnungseigentümer. Als Hausverwalter oder Wohnungseigentümer-Gemeinschaft sollten Sie deswegen möglichst frühzeitig mit allen Beteiligten sprechen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

  • Kommt die Mindestanzahl an Vor­bestellungen im geplanten Glasfaser-Ausbaugebiet zusammen, bauen wir aus. Im Vorfeld der Bau­arbeiten besprechen wir mit dem jeweiligen Haus­eigentümer bzw. Haus­verwaltung die konkreten Bau­maßnahmen an Ihrer Adresse. Hierzu wird ein einver­nehmliches Auskundungs­protokoll erstellt.
  • Im Fall von FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung) erfolgt dann der Ausbau des Haus­verteil­netzes innerhalb des Gebäudes. Es wird eine Glasfaser-Teilnehmeranschluss­dose in jeder Wohnung installiert. Sollen Ihre Mieter/Mitglieder oder Wohnungs­eigentümer auch das Fernsehen über Glas mit Zuhause Kabel Fernsehen Fiber wünschen erhalten, so wird die Glasfaser in der Wohnung auf einem Konverter mit TV-Ausgang abgeschlossen.

Glossar rund um das Thema Glasfaser

Mit Backbone wird das Basisnetz in der Telekommunikation bezeichnet, welches die großen Städte mit sehr hohen Datenraten untereinander verbindet (quasi eine „Datenautobahn“).

Mit Bandbreite wird umgangssprachlich die Datenübertragungsrate bezeichnet, welches die Übertragung einer Datenmenge innerhalb einer Zeiteinheit angibt. Die Datenübertragungsrate wird in Bit pro Sekunde (bit/s) angegeben. Je höher dieser Wert ist, desto schneller lassen sich große Datenmengen übertragen.Accordion Sample Description

Bit pro Sekunde. Maßeinheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit. Vergleiche auch "Bandbreite"

Herunterladen von Dateien aus dem Internet auf den eigenen Rechner. Als Downloads werden auch die Dateien selbst bezeichnet, die auf Internetseiten zum Herunterladen angeboten werden, wie etwa Programme, Spiele oder Dokumente.

Die Datenübertragung vom Internet zum Nutzer, z.B. beim Surfen im Internet, Abrufen von E-Mails oder dem Herunterladen von Dateien. Je höher dieser Wert ist, desto schneller lassen sich große Datenmengen herunterladen. Vergleiche auch "Upstream"

Englisch für Faser, gemeint ist damit Glasfaser

Der Fiber Node (auch Mini Fiber Node)ist ein Endgerät, das die optischen Signale aus der Glasfaser in elektrische Signale zur Übertragung auf Kupfer (z.B. Koaxialkabel oder Telefonleitung) umwandelt.

FTTB ist die Abkürzung für Fiber to the Building, sprich: „Glasfaser bis in das Gebäude“. Hier endet das Glasfasernetz - meist im Keller - an einem Übergabepunkt, der die Glasfaser in das Kupfer-Hausnetz (NE4) überführt.

FTTC ist die Abkürzung für Fiber to the Curb, also Glasfaser bis zum Bordstein. Im Allgemeinen bezeichnet es das Glasfasernetz bis zu einem Knotenpunkt, meist einem Kabelverzweiger/Netzverteiler. Dort geht die Glasfaser in ein Kupfernetz (Telefonkabel oder Fernsehkabel) über.

FTTH ist die Abkürzung für Fiber to the Home. Hier endet die „Glasfaser in der Wohnung“. Nur noch die letzten Meter vom Verteilerschrank zur Antennendose werden per Kupferkabel (Koaxial oder LAN) zurückgelegt.

FTTH-ready bezeichnet eine Zwischenstufe zwischen FTTB und FTTH: hier legen wir Glasfaser bis in den Keller (FTTB), bereiten aber parallel das Hausnetz auf einen späteren FTTH-Ausbau vor, zum Beispiel durch Leerrohre, in die die Glasfaser später nur noch eingeblasen werden muss.

Unter Glasfaser versteht man einen Lichtwellenleiter (LWL), dessen übertragendes Element aus einem zylindrischen, transparenten Glaskern besteht. Als Material dienen dotierte Quarzgläser mit geringem Brechungsindex. Glasfaser bietet aktuell die größten Übertragungskapazitäten im Internet.

Glasfaser-Abschlusspunkt (kurz: GF AP) des von der Straße kommenden Glasfaserkabels, installiert im Keller. Von hier geht ein Glasfaserkabel weiter in den Fiber Node und/oder ONT.

Ähnlich wie Vectoring ist G.fast eine Inhouse-Technik für die Performancesteigerung bei Internetverbindungen im Telefon-/Kupfernetz.

Hauptverteiler stehen im Zentrum eines Anschlussbereiches eines Ortsnetzes. Vom Hauptverteiler sind Hauptkabel zu den einzelnen Netzverteilern verlegt, von denen dann die Kabel zu den einzelnen Haushalten verlegt sind.

Mit Hausverteilnetz oder auch NE4 wird die gesamte Kabelanlage vom GF-AP oder auch Fiber Node bis zur Wohnung bezeichnet.

Diese Abkürzung steht für einen „Auftrag zur Herstellung eines Telekommunikationsnetzes“ an die Telekom. Mit dem HTN wird die Genehmigung erteilt, ein Gebäude an ein bestehendes (Glasfaser-) Telekommunikationsnetz anzuschließen.

Kurz für: Internet Protocol Television (Fernsehen über Internet-Protokoll). IPTV bezeichnet digitales Fernsehen auf Basis des Internet-Protokolls IP, meist über einen DSL- oder VDSL-Anschluss. Die Telekom bietet IPTV unter der Bezeichnung Magenta TV an.

Kurz Koaxkabel, sind zweipolige runde Kabel mit konzentrischem Aufbau. Sie bestehen aus einem Innenleiter und Außenleiter. Koaxialkabel sind dazu geeignet, im Frequenzbereich von einigen kHz bis zu einigen GHz hochfrequente, breitbandige Signale zu übertragen, z.B. für die Übertragung von hochfrequenten Rundfunksignalen.

Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung Local Area Network, zu Deutsch: lokales Netzwerk. Hier ist das Heimnetzwerk zu Hause gemeint.

Ein Lichtwellenleiter ist ein aus Lichtleitern bestehende und teilweise mit Steckverbindern konfektionierte Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht. Vergleiche auch "Glasfaser".

Vergleiche "Fiber Node"

Ein Modem (aus Modulator und Demodulator) ist ein Gerät, welches benötigt wird, digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen. Vergleiche auch "Kabelmodem".

Die Netzebenen (kurz NE) sind verschiedene Abschnitte des Kabelfernsehnetzes. Man unterscheidet zwischen NE1-4.

 

Netzebene 1: Die von den Sendern produzierten Programminhalte werden an die zentralen Empfangsstellen des Kabelnetzes, die so genannten Kabelkopfstellen, herangeführt.

Netzebene 2: Diese besteht aus den Kabelkopfstellen, ursprünglich auch aus der überregionalen Verteilebene, die über Fernsehtürme abgedeckt wurde. Hier werden die Signale empfangen und aufbereitet, danach in die örtlichen Netze verteilt.

Netzebene 3:  Die örtlichen Breitbandkabelnetze, insbesondere die aus Verzweigungskabel und Hauptkabel bestehenden Netze. Diese gehen von den Hauptverteilern ab über die Kabelverzweiger, bis zu den privaten Grundstücken weiterleiten und verteilen.

Netzebene 4: (Auch Hausnetz oder Inhaus-Netz) bezeichnet im Kabelnetz den Teil des Breitbandkabelnetzes zur Signalübermittlung hinter einem definierten Übergabepunkt innerhalb des Gebäudes. Bei mitversorgten Gebäuden wird dieser Bereich auch dieser Netzebene zugeordnet.

Im Netzverteiler wird das Hauptkabel aus der Vermittlungsstelle in die das die umliegenden Gebäude mit dem Netz verbindet.

Im Falle des Telefon- oder Kabelfernsehnetzes ist der Netzverteiler ein Kabelverzweiger, ist ein etwa ein Meter hoher passiver Schaltschrank zur Kabelverteilung, der Leitungen innerhalb eines Fernsprech-Ortsnetzes, der Hauptkabel mit Verzweigungskabeln verbindet.

Neue Glasfaser-Netzverteiler teilen die Glasfaserhauptkabel in viele kleinere Glasfaser-Verteilkabel, die dann an den zu versorgenden Gebäuden entlang führen.

Die Verbindung von mindestens zwei Computern, um Ressourcen gemeinsam zu nutzen, bildet ein Netzwerk. Vergleiche auch "LAN".

Die Abkürzung ONT steht für die engliche Bezeichnung „Optical Network Termination“, zu Deutsch Glasfaser-Abschlusspunkt. Vergleich auch "Glasfaser-Abschlusspunkt".

Router sind Netzwerkgeräte, die Informationen zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten können. Sie werden am häufigsten zur Internetanbindung, zur sicheren Kopplung mehrerer Standorte oder zur direkten Kopplung mehrerer lokaler Netzwerksegmente eingesetzt. Siehe auch "WLAN-Router".

Supervectoring ist eine Optimierung der Vectoring-Technologie im Telefon/Kupfernetz. Damit werden Übertragungsraten bis zu 250 Mbit/s im Downstream ermöglicht. Vergleiche auch "Vectoring".

Triple Play bezeichnet ein Dreier-Angebot aus TV, Telefon und Internet aus einer Hand.

Upload bezeichnet das Hochladen von Dateien vom eigenen Rechner auf einen Server im Internet. Über einen Upload können Dateien zum Beispiel per FTP-Verfahren (File Transfer Protocol) auf Server hochgeladen werden.

Ein Upstream bezeichnet den Übertragungskanal beim Hochladen von Dateien vom eigenen Rechner zu einem anderen Rechner oder Server. Je höher dieser Wert, desto schneller können Daten z.B. vom eigenen PC ins Internet hochgeladen werden. Vergleiche auch "Downstream".

VDSL ist die Abkürzung für Very High Bitrate Digital Subscriber Line. VDSL ist eine digitale Übertragungstechnik zum Anschluss von Endkunden über Kupferleitungen.

Bei VDSL2-Vectoring werden die gegenseitigen Störungen benachbarter Übertragungsleitungen im Telefon-/Kupfernetz reduziert. Damit sind höhere Übertragungsraten als bei VDSL, nämlich bis zu 100 Mbit/s im Downstream möglich. Vergleiche auch "Supervectoring".

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network (drahtloses lokales Computernetzwerk). Ein WLAN verbindet einen oder mehrere Computer kabellos mit einer Basisstation. So entsteht ein lokales Netzwerk, in dem Daten per Funkübertragung übermittelt werden. Die WLAN-Basisstation enthält in der Regel einen Router, der die Verbindung ins Internet herstellt. Neben privaten WLANs gibt es mittlerweile zahlreiche öffentliche WLANs, die Sie unterwegs mit einem geeigneten Laptop oder Smartphone zum schnellen Zugang ins Internet nutzen können – z. B. die HotSpots der Telekom. Öffentliche WLANs findet man z. B. in Cafés, in Universitäten, auf Messen, Bahnhöfen, Flughäfen, in Zügen und in Flugzeugen.

Sie möchten sich gerne zum Thema Glasfaseranschluss beraten lassen?

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne, welche Möglichkeiten ein Glasfaseranschluss für Ihre Liegenschaften und Immobilien bietet und wie wir ihn bestmöglich realisieren können.